Institut für Mikrointegration

Institut

Das Institut für Mikrointegration (IFM) ist in Lehre und Forschung für das Spezialisierungsfach Mikrosystemtechnik in verschiedenen Studiengängen des Maschinenbaus an der Universität Stuttgart zuständig.

IFM Almmandring (c)
Neues Gebäude im Allmandring

Über das Institut

Das Institut für Mikrointegration (IFM) und Hahn-Schickard, Stuttgart sind in Personalunion miteinander verbunden. Beide Institute forschen auf dem Gebiet der Aufbau- und Verbindungstechnik für Mikrosysteme und entwickeln innovative Technologien der Mikrotechnik.

Dabei liegt das Augenmerk des IFM auf der Grundlagenforschung. Die Institute des Hahn-Schickards sehen ihre Aufgaben hingegen in der angewandten Forschung und Entwicklung sowie in der Zusammenarbeit mit der Industrie.

Durch die Kombination von grundlagenorientierter und anwendungsbezogener Forschung wird den Studierenden am IFM eine breite Palette von Themen für Studien- und Abschlussarbeiten angeboten. Innovative Fragestellungen der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung werden in Dissertationen bearbeitet. Dafür steht dem IFM auch die umfangreiche, moderne technologische Ausstattung von Hahn-Schickard zur Verfügung.

Geschichte

Zum 75jährigen Bestehen des Instituts wurde eine Festschrift mit umfangreichen historischen Hintergründen sowie aktuellen Themen aus Forschung und Lehre zusammengestellt.

Das IFM ist aus dem 1944 gegründeten Institut für Zeitmesstechnik und Uhrentechnik hervorgegangen. Auf den ersten Lehrstuhlinhaber Wilhelm Keil (1944-1963) folgten Günther Glaser (1963-1981), Friedrich Aßmus (1981-1998) und Heinz Kück (1998-2015). Seit 2015 leitet André Zimmermann das IFM. Die heutigen Forschungsschwerpunkte Mikrotechnik und Mikrosystemtechnik leiten sich unmittelbar aus der ursprünglichen Ausrichtung auf die Uhrentechnik ab.

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